ROVER on tour 2010

Achtung: Umleitung !

Achtung: in Zukunft gehts hier weiter:

http://roverontour.wordpress.com/

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Rover im Watt

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wie alles begann …

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  • Verkaufs- und Köderfoto 1

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  • Verkaufs- und Köderfoto 2

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  • erster persönlicher Kontakt in Vodice/Kroatien im Sommer 2005
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  • Inspektion von allen Seiten

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  • die monströse Badeplatform

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  • 2 Stunden nach der Unterschrift: das Monster ist ab!

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  • Ankunft in Varel – hier noch als Fata Morgana

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  • erste Tat: Ausbau der Maschine zur Überholung

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  • So sah der Motorraum nach dem Ausbau des Perkins aus!

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  • Rover und Marysol im Frühstadium

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  • Tatort Werfthalle für viele Monate …

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  • alles wird auseinandergerissen
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  • schöne neue Welt

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  • Dann endlich: Der überholte Perkins wird wieder eingebaut.

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  • Ergebnis langer Arbeit – und doch erst der Anfang!

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  • An nur einem einzigen Heißstropp wird Rover ins Wasser gelassen.

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  • der Mast kommt!

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  • schon fast ein Schiff …

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  • erste Ausfahrt an meinem Geburtstag 2006

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Winterintermezzo Dezember 2010

Winter auf Frankreichs AutobahnenSpülen und Kontrolle der Ankerketteauch Marysol wartet auf den FrühlingSchrauben an der SchraubeDurchblickReinigen des WasserpassesWinter am Genfer See

Voller Hoffnung auf warmes Mittelmeerwetter starten wir am 05. Dezember aus dem verschneiten Norddeutschland und kämpfen bis weit nach Frankreich hinein mit Schnee auf den Straßen. Dann aber: 16 °C in Port Napoleon – so lieben wir es. Leider nur zwei Tage, dann sinken auch hier die Temperaturen auf 0 °C und zusammen mit dem unvermeidlichen Mistral, der mit 7 bis 9 Windstärken weht, fühlt man sich in die Arktis versetzt. Außen am Schiff sind nur die notwendigsten Arbeiten möglich. Wir arbeiten unsere to-do-Liste ab und fliehen gelegentlich aus der Mistralzone in das angenehme Sete oder nach Marseillan, wo wir Sabina und Stefan von der SY Samira besuchen. Drei Tage eher als geplant haben wir die Faxen dick und machen uns am 15. Dezember auf den Rückweg. Über Aix en Provence – zurecht eine der schönsten Städte Frankreichs genannt – gehts durch tiefsten Winter nach Blonay am Genfer See, wo wir eine weitere Schneefront durchziehen lassen. Die nächste Etappe geht nach Singen zu Gisela und Werner (SY Thetis II), wo eine neue Vorsegelrollanlage auf uns wartet. Danach Gießen (nachts weitere Schneefront), schließlich am sechsten Tag wieder zurück in Varel. Und schon werden Pläne geschmiedet für das nächste Winterintermezzo …

Bootstaufe

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26.09.2010

unsere neue Umgebung bei Nachtletzte ChecksAbschied von Rover

Der Mistral wütet wieder und zerrt jaulend an den Booten und sogar Rover schaukelt – obwohl fest geerdet. Wir klaren das Schiff auf und bereiten es auf die Winterpause vor. Morgen geht’s per Bus und Bahn erstmal in die Schweiz an den Genfer See, wo Margrits Wohnmobil steht und dann ab nach (Ost-)Friesland. Dies ist also für dieses Jahr das Ende unseres maritimen Abenteuers. Die Arbeit an der Webseite hat viel Spaß gemacht und eure Kommentare und Mails  wurden stets begierig aufgesogen. Danke fürs Zuschauen – und Tschüß bis nächstes Jahr!

24.09.2010

Einfahren in den Travellift15 Tonnen in den GurtenUnterbodenwäschehydraulischer TrailerRover wird eingeparktunsere neue Nachbarschaft

Heute ist es also passiert: Rover hat sein angestammtes Revier verlassen und wurde aus dem Wasser gehoben. Die ganze Prozedur erfolgte äußerst effizient und präzise, vom Einfahren in die Gurte des Travellifts über die Wäsche bis zum Einparken auf unseren neuen Liegeplatz höchstens eine halbe Stunde. Jetzt wohnen wir also hoch und trocken. Kurz danach fing der Regen und dann der Wind an. Die Stimmung hier im Hafen gefällt uns. Obwohl Platz für über 1200 Boote allein auf dem Trockenen ist, sind nur wenige Eigner da und man lernt sich schnell kennen.

23.09.2010

Margrit vor Felsküsteder Horizont verschwimmtfranzösische Trikolore

Vorbei an den bizarren Felsformationen zwischen Cassis und Marseille queren wir die Bucht von Marseille. Bleierne Windstille. Das Wasser ölig glatt. Der Horizont verschwimmt im Dunst. Oder ist es schon Nebel? Da tauchen plötzlich zwei, drei – nein, sechs bis 12 riesige Containerschiffe und Öltanker auf, die im Golf de Foz auf Reede liegen. Wir winden uns zwischen ihnen durch und gelangen schließlich in die bekannten Gewässer unseres Zielhafens Port Napoleon. Dann liegen wir am Steg. Unsere Fahrt ist für dieses Jahr zu Ende. Unseren Krantermin können wir problemlos von Montag auf morgen nachmittag vorverlegen. Da morgen eventuell schon der Wetterumschwung mit Wind und Regen kommt, schlagen wir noch schnell die Segel ab, bevor wir vor den Sumpfmücken der Camargue ins Innere des Bootes flüchten.

22.09.2010

Skipper im Untergrunddie Bojen werden eingeholtBec de l’Aigle  bei La CiotatRover in CassisMarysol läuft in Cassis einHafen von Cassisdie Konkurrenz?

Wir sind zurück am “Festland”, falls man die vorgelagerte Insel Porquerolles so bezeichnen darf. Nach einer glatten Überfahrt bei fast Vollmond fällt der Anker bei Sonnenaufgang durch vier Meter kristallklares Wasser in den weißen Sand. Immer wieder unglaublich. Und die Pinien und Eukalytusbäume duften immer noch. Trotzdem fühlt man, dass der Sommer sich dem Ende zuneigt. Man wartet mit dem Schwimmen ums Boot bis nach dem Frühstück, überlegt abends gar, lange Hosen anzuziehen. Die Bojen, die den Ankerplatz kennzeichnen, werden eingeholt, die Häfen leeren sich. Der Wetterbericht  kündigt ab Freitag den ersten Mistral-Herbststurm an mit richtig viel Regen. Noch ist davon nichts zu merken, aber wir gehen ankerauf und verholen zusammen mit Marysol schon mal 35 Meilen weiter nach Westen in den hübschen Ort Cassis. Hier tobt noch mal richtig das mediterrane Leben. Wir stellen uns  langsam auf die Winterpause ein. Morgen solls zurück nach Port Napoleon gehen.

20.09.2010

unterwegs

Zwischenmeldung:

13.15 Uhr, Position N42°24,313, E008°19,095, momentane Geschwindigkeit über Grund 5,7 kn, Kurs 293°, noch 91,8 Meilen bis zum Wegepunkt Porquerolles, voraussichtliche Ankunftszeit dort 06:20 Uhr morgen früh. Wind NNE 2-3, zu wenig zum reinen Segeln, so brummelt der Perkins mit 1000 Umdehungen mit. Leichter Restschwell von Backbord. Bewölkungsgrad 0,5% (geschätzt). Ist das ein feines Leben!

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